Deutschland – Österreich
Komm grad zurück ausm Pub wo ich mit ein paar anderen das Spiel geschaut habe: Finzer Kick. Erinnerte mich an meine allerbesten Zeiten. Vor allem jetzt schau ich mir die Einzelkritik der sueddeutschen an und muss feststellen dass die einfach köstlich ist!
Metzelder:
“Diesmal, versprochen, kein Wort über seinen Bart. Ist immer noch nicht schneller geworden, was weiterhin einen erheblichen Wettbewerbsnachteil bedeutet. Obwohl: Vielleicht ist er doch ein klitzekleines bisschen schneller geworden, was man nur nicht merkt, weil der Bart gleichzeitig schwerer geworden ist, aber lassen wir das. Hat inzwischen immerhin eine eigene kleine Kunstform entwickelt, die man ab sofort “metzeldern” nennen sollte – das bezeichnet die Kunst, langsamer zu sein als der Gegenspieler, den Körper aber trotzdem so clever in den Raum zu stellen, dass der Gegenspieler nicht vorbeikommt. Immerhin. “
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34. Klose kommt nach einer Ecke zum Kopfball. In der Zeitlupe morpht er zu Sergej Bubka 1988 in Seoul. »Wenn der runter kommt, ist Schnee auf seiner Glatze«, sagte mal ein schlauer Philosoph (Nachtweih, Norbert) über einen anderen (Hoeneß, Dieter). Ersetze Glatze durch Fönfrisur und Nachtweih durch einen anderen, z.B. Toni Polster
This entry was posted on Monday, June 16th, 2008 at 10:24 pm and is filed under Life in Dublin. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

